Sämtliche Angebote der Stiftung Netzwerk sind subjektfinanziert.

Die Finanzierung der Jugendangebote erfolgt durch Monats-, Tages- oder Stundenansätze sowie über Einnahmen der AIP-Betriebe. Aufgrund der aktuellen Gesetzgebung des Kantons Zürich und des Bundes sind die Jugendangebote nicht subventioniert und erhalten auch keine öffentlichen Defizitbeiträge.

Die Finanzierung der Drogenhilfsangebote erfolgt durch Monats-, Tages- oder Stundenansätze sowie über Einnahmen der Jobbus/Garage-Betriebe.

Zudem erhalten die Drogenhilfsangebote Defizitbeiträge von Beitragsgemeinden und Subventionen im Rahmen der Dezentralen Drogenhilfe des Kantons Zürich. Sie steuern zusammen rund 10 Prozent zur Deckung des Betriebsaufwandes der Drogenhilfeangebote bei (Stand 2015).

Ein allfälliges Restdefizit muss über Spenden oder mit dem Eigenkapital der Stiftung Netzwerk gedeckt werden.